Worin unterscheiden sich die beiden Stege
- Glassteg (Panlong-Klippe): Unter den Füßen transparentes Glas, über einer tausend Meter hohen Felswand – der stärkste visuelle Eindruck;
- Guigu-Steg: Ein an der Steilwand errichteter schwebender Weg, auf einer Seite Fels, auf der anderen der Abgrund – länger und eine größere Mutprobe.
Braucht man Überschuhe
Für den Glassteg sind meist vom Landschaftsgebiet bereitgestellte Überschuhe nötig (zeitweise gegen eine kleine Gebühr), um das Glas zu schützen und Rutschfestigkeit zu gewährleisten; bitte folgen Sie den Hinweisen vor Ort. Hohe Absätze und harte Sohlen sollten Sie wechseln.
Was tun bei Höhenangst
- Halten Sie sich innen, am Geländer, blicken Sie nach vorn und schauen Sie nicht ständig nach unten;
- Gehen Sie langsam und machen Sie auf nicht verglasten Abschnitten Pausen zum Anpassen;
- Wenn Sie den Glasabschnitt gar nicht gehen möchten, können Sie den normalen Weg daneben nehmen – die Aussicht ist ebenso schön.
Fototipps
- Mit Weitwinkel den Abgrund unter den Füßen und die fernen Berge aufnehmen, Personen an den Bildrand setzen wirkt spannungsvoller;
- Die Füße der Begleitung „auf“ den Glasrand zu setzen ergibt eine lustige Komposition;
- Unbedingt stehen bleiben, bevor Sie fotografieren, und nicht mitten auf dem Steg den Weg blockieren.
Sicherheitshinweise
- Bei starkem Wind, Regen, Schnee oder Eis kann der Steg vorübergehend geschlossen werden, maßgeblich ist der Aushang des Landschaftsgebiets;
- Nicht am Geländer klettern oder es übersteigen;
- Kümmern Sie sich um mitreisende Ältere und Kinder.