Die vier Jahreszeiten im Überblick
- Frühling (März–Mai): Nebel und Wolken ziehen umher, Bergblumen beginnen zu blühen; die Temperaturen steigen, aber es gibt viel Regen und Nebel;
- Sommer (Juni–August): Auf dem Berg ist es kühl und angenehm zur Sommerfrische, aber es gibt häufig Gewitterregen – Regenschutz mitnehmen;
- Herbst (September–November): Hoher Himmel, leichte Wolken, beste Sicht; hohe Wahrscheinlichkeit für Wolkenmeer und Sonnenaufgang – die angenehmste Zeit;
- Winter (Dezember–Februar): Man kann Raureif, Schneelandschaften und Wolkenmeer erleben; wenige Menschen und ruhig – achten Sie auf Rutschsicherheit und Wärme.
Wie man sich kleidet
- Auf dem Gipfel ist es 5–8 °C kühler als unten am Berg – auch im Sommer eine Jacke mitnehmen;
- Im Frühling und Herbst ist es morgens und abends kühl – eine Softshelljacke einpacken; im Winter sind Daunenjacke und rutschfeste Schuhe nötig;
- Bei Regen und Nebel Regencape und Schuhüberzüge mitnehmen und auf rutschige Stufen achten.
Beste Zeit
- Wer Komfort und gute Fotos verbinden möchte, dem seien September–November empfohlen;
- Für das Wolkenmeer einen frühen Morgen nach Regen und bei aufklarendem Himmel wählen – das Licht ist vor und nach Sonnenaufgang am schönsten;
- In der Hochsaison und an Feiertagen ist es voll – möglichst Stoßzeiten meiden und früh den Berg betreten.
Umgang mit dem Wetter
- Das Wetter im Berggebiet ist wechselhaft – vor der Abreise das aktuelle Wetter und die Bekanntmachungen des Landschaftsgebiets prüfen;
- Bei starkem Wind, Regen, Schnee oder Eis können Seilbahn und Stege vorübergehend außer Betrieb sein – planen Sie flexibel;
- Wenn dichter Nebel die Sicht beeinträchtigt, können Sie Besichtigungen in der Höhle und im Freien kombinieren.