Warum eine Zweitagesreise empfohlen wird
Der Huangguoshu-Szenikbereich ist groß und die Attraktionen liegen verstreut; die drei Kernbereiche sind mehrere bis zehn Kilometer voneinander entfernt, und eine Rundwanderung zu Fuß dauert lange. In der Hochsaison ist der Andrang groß, Warteschlangen und langsames Vorankommen sind unvermeidlich – wer an einem Tag alles schnell abhakt, ist oft erschöpft und kann es kaum genießen. Mit zwei Tagen wird das Tempo deutlich entspannter.
Erster Tag: Die drei Kernbereiche
- Vormittags: Nach der Ankunft zuerst den Doupotang besuchen und den breiten, ruhigen „Brüllwasserfall“ erleben;
- Mittags: Im Szenikbereich oder am Ticketzentrum essen;
- Nachmittags: Ausgiebige Besichtigung der Tianxingqiao (Shushenbu, Wasser-Steinwald, Yinlianzhuitu-Wasserfall);
- Abends: Zum Abschluss der Große Wasserfall, je nach Wasserstand mit Besuch der Wasservorhanghöhle.
Zweiter Tag: Ausflüge in die Umgebung
- Option 1: Longgong-Szenikbereich – mit dem Boot in die Höhle fahren und die konzentrierte Vielfalt der Karstlandschaft erleben;
- Option 2: Tianlong-Tunpu oder die Altstadt von Anshun – Tunpu-Kultur und städtisches Leben genießen;
- Option 3: Balinghe-Brücke und Dishuitan-Wasserfall – Brücke, Studienreise und Wasserfall.
Unterkunft und Reisehinweise
- Unterkunft: Rund um den Szenikbereich und in der Stadt Anshun gibt es vielfältige Möglichkeiten – je nach Schwerpunkt der Route möglichst nah buchen, das spart Zeit;
- Verkehr: Zwischen den Attraktionen empfiehlt sich der Sightseeing-Bus; mit dem eigenen Auto auf Parkplätze und Shuttle-Umstiege achten;
- Hinweis: Eintrittskarten und Sightseeing-Bus-Tickets gelten innerhalb der Gültigkeitsdauer – gute Planung macht die Reise flüssiger.